Warum manche Kinder Kleidung kaum ertragen – und wo ein wertvoller Erfahrungsbericht weiterhilft
Viele Familien, die mit sensorisch empfindlichen oder neurodivergenten Kindern leben, kennen die Herausforderung: Ein T-Shirt, das gestern noch völlig in Ordnung war, fühlt sich heute plötzlich „zu viel“ an. Was für andere nach einer Kleinigkeit klingt, kann für betroffene Kinder den gesamten Tagesstart sprengen.
In der Community hören wir immer wieder ähnliche Geschichten – über kratzende Nähte, störende Etiketten oder Stoffe, die sich einfach „falsch“ anfühlen. Diese Überempfindlichkeit ist für viele Kinder mit Autismus, ADHS oder sensorischen Verarbeitungsstörungen ein tägliches Thema.
Genau deshalb freuen wir uns, wenn andere Eltern ihre Erfahrungen teilen. Einer dieser Einblicke stammt von Loris Shop, die in ihrem Blog offen darüber schreiben, wie Kleidungssensibilität ihren Alltag prägt – und wie sie schließlich eine Lösung gefunden haben, die wirklich funktioniert.
Ein wertvoller Einblick aus dem Alltag: Der Blog von Loris Shop
Im Beitrag „Wenn jedes Kleidungsstück zu viel ist – was wirklich hilft?“ beschreibt Loris Shop sehr anschaulich, wie schnell sich ein Morgen verändern kann, wenn Kleidung plötzlich als unangenehm empfunden wird.
Die Erfahrungen, die sie schildern, sind für viele Familien sofort wiedererkennbar:
• ein Kind, das beim Anziehen überreizt reagiert
• Kleidungsstücke, die sich von einem Tag auf den anderen „falsch“ anfühlen
• das Gefühl, ständig nach Alternativen suchen zu müssen
• die Erleichterung, wenn etwas endlich nicht mehr stört
Solche Berichte sind wertvoll, weil sie zeigen: Ihr seid nicht allein. Und es gibt Lösungen, die wirklich Erleichterung bringen können.